Wienerwaldsee
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LandÖsterreich
BundeslandNiederösterreich
BezirkWien-Umgebung
MethodeBoilie und Co, Grundfischen, Spinnfischen
GewässertypSee
ZielfischAitel (Döbel), Barsch, Hecht, Karpfen, Regenbogenforelle, Schleie, Weißfische, Zander
Größe/Tiefe 26ha / max. Tiefe 6,3m (bei Bodenablauf) im Durchschnitt ca. 2,6m
Lizenzausgabe Ausgabe beim VÖAFV (Warteliste, da begrenzte Anzahl an Lizenzen)
Preise 420,00 Euro
Saison ganzjährig
Reviergrenzen Stausee zwischen Untertullnerbach und Tullnerbach.
(Von der Brücke zur Seestraße bis zur Staumauer.)
Bestimmungen REVIERGRENZEN:
Das Fischen ist nur mit 2 sichtbaren ANGELZEUGEN oder 1 SPINNRUTE gestattet.
Ein sichtbares Angelzeug beinhaltet maximal 1 Angelhaken. Die Fischerei ist nur mit einfachem Haken gestattet (ausgenommen Spinnfischerei).
Lizenz gültig von: 1.Jänner – 31.Dezember.

Bei der Fischereiausübung ist die Fangstatistik (Aufzeichnungspflicht) unbedingt mitzuführen und die einschlägigen Bestimmungen des Mitgliedsbuches, der Lizenz sowie das NÖ-Fischereigesetz strikte zu beachten. Für alle Fische gelten die gesetzlichen Schonzeiten und Brittelmaße. Ausnahme Schonzeit: Hecht, Zander 01.01. bis 31.05., Brittelmaße: Zander (Schill) 45 cm, Schleie 30 cm. Spinnfischen ist nur vom 01.09. bis 31.12. erlaubt. Das Fischen ist nur vom Ufer aus gestattet.

Die Fischerei ist nur in der Zeit von 1 Stunde vor Sonnenaufgang bis 1 Stunde nach Sonnenuntergang gestattet (Nachtfischverbot). Im Monat August ist die Fischerei in den Nächten von Samstag auf Sonntag gestattet.

Die Zugangstüren zum See sind ordnungsgemäß zu schließen!
Es ist unbedingt erforderlich, die Gesamtfangstatistik vollständig und ordnungsgemäß auszufüllen. Pro Revier darf nur eine Lizenz gelöst werden.

NICHT GESTATTET: Lebender Köderfisch! Jegliche Verunreinigung des Wassers bzw. des Ufers (auch durch Schuppen und Ausnehmen der Fische). Veränderung des Steinwurfes und der Uferbefestigungen. Beschädigungen von Bäumen, Sträuchern usw. Betreten oder Befahren bzw. die Beschädigung eines eventuellen Schilf- oder Binsenbestandes. Jegliche Art von Eisfischen. Verkauf von gefangenen Fischen. Austauschen von angeeigneten Fischen. Echolot, Fischfinder u.ä.
Futterspirale, Futterkörbchen und ähnliches. ANFÜTTERN VERBOTEN!

Verwendung von Boilies (auch in Form von Teig) gestattet.
Drahtsetzkescher dürfen nur zur Hälterung von Aalen verwendet werden. Für die Entnahme bzw. Landung der Fische – ausgenommen Kleinfische wie Rotauge, Laube usw. – ist ein Unterfänger zu verwenden und daher auch mitzuführen. Ein geeigneter Hakenlöser und Maßband sind mitzuführen und zu verwenden.

FANGZAHLBESCHRÄNKUNGEN: 30 Stück Karpfen oder Schleien und 10 Stück Raubfische wie Hechte, Zander (Schill), Welse sowie 20 Stück Salmoniden, pro Jahr. Es dürfen pro Tag ein Raubfisch, zwei Friedfische, zwei Stück Salmoniden und zusätzlich 6 Stück Weißfische, einschließlich Köderfische, angeeignet werden.
Nach Aneignung von einem Raubfisch pro Tag ist die Fischerei auf Raubfische untersagt.

AUFZEICHNUNGSPFLICHT: Falls Sie sich einen der obgenannten Fische aneignen, so ist dieser Fang sofort nach der Landung und Versorgung in die betreffende Zeile auf der Fangstatistik einzutragen. Pro Zeile darf nur ein Fisch eingetragen werden. Bei Nichtaneignen muß der Fisch sofort nach dem Fang wieder rückversetzt werden. Wenn an einem Tag, von einer Gattung der o.a. Fische, die begrenzte Stückanzahl gefangen und angeeignet wurde, ist jeder weitere gefangene Fisch dieser Art, mit der nötigen Vorsicht, sofort rückzuversetzen. Angeeignete Fische sind entweder abzuschlagen oder gut sichtbar im eigenen Setzkescher, Kalter usw. zu hältern. Gehälterte Fische, ausgenommen Köderfische in entsprechenden Köderwannen, müssen angeeignet werden. Untermaßige oder in der Schonzeit befindliche Fische sind nach dem Fang, mit der nötigen Vorsicht, sofort rückzuversetzen bzw. wenn diese so schwer verletzt sind, daß ein Weiterleben nicht zu erwarten ist, sofort zu töten und futtergerecht zerstückelt in das Fischwasser einzubringen. Verletzte Fische die das Brittelmaß haben und sich nicht in der Schonzeit befinden, müssen angeeignet werden. Karpfen, Schleien, Hecht, Zander, Wels, Maränen, Salmoniden, egal welcher Herkunft, dürfen nicht als Köderfische verwendet werden.

Kontaktperson/en Fischereiverein Wienerwald des VÖAFV
Adresse -
Telefon / Fax -

beschreibung Wienerwaldsee

Der Wienerwaldsee ist ein flacher Stausee, 20 km westlich von Wien. Er liegt an der Westautobahn in einer Mulde an der Talgabelung zwischen den Gemeindegebieten Purkersdorf, Tullnerbach und Pressbaum. Der See wurde bei seiner Errichtung 1895-1897 nur als Nutzwasser-, danach auch als Trinkwasser-Reservoir für die Wientalwasserleitung des Wientalwasserwerks verwendet. Erbaut wurde er aber auch als Rückhaltebecken für die oft hochwasserführende Wien. Diesen Zweck erfüllt der See nach wie vor. Das Gelände um den See herum ist ein Wasserschutzgebiet. Am nördlichen Ufer, beim Parkplatz der Bundesstraße nahe dem Wehr, steht das Denkmal von Wilhelm Kress. Er verunglückte hier am 3. Oktober 1901 während einer Probefahrt auf dem Wasser mit seinem Wasserflugzeug, das bei einer Wendung kurz vor der Staumauer von einer Windböe erfasst wurde, mit den Flügeln ins Wasser tauchte und versank.

Bedingt durch seine Gewässerstruktur, bietet der Wienerwaldsee einem breiten Spektrum an Fischen einen idealen Lebensraum. Ausgedehnte Flachwasserbereiche, teilweise dichter Schilf und Binsenbestand sowie vereinzelt auch tiefere Regionen mit Kiesuntergrund. Deshalb gibt es am Wienerwaldsee auch einen gewissen Anteil an natürlicher Reproduktion bei den hier vorkommenden Fischarten. Leitfisch des Wienerwaldsees ist aufgrund seiner Beschaffenheit ganz klar der Karpfen, aber auch Raubfische wie Hecht und Zander sind vertreten. Weiters gibt es noch Schleien, Barsche sowie diverse Weißfischarten.

Möglichkeit für Tageskarten (amtl. Fischerkarte für NÖ vorausgesetzt), Ausgabe erfolgt an den Vereinsstammtischen. Inhaber einer Jahreslizenz haben außerdem die Möglichkeit das Nachtfischen an den Samstagen im August, auszuüben.

gewaesserkarte Wienerwaldsee

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fotos Wienerwaldsee

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