Rhein
rhein



LandDeutschland
MethodeBoilie und Co, Feederfischen, Grundfischen, Match-Stippfischen, Spinnfischen
GewässertypFluss
ZielfischAal, Barbe, Barsch, Hecht, Karpfen, Regenbogenforelle, Schied (Rapfen), Schleie, Waller (Wels), Weißfische, Zander
Größe / Tiefe -
Lizenzausgabe Rheinfischereigenossenschaft, Petrusstr. 20, 53639 Königswinter

Angelsport Henne, Friedrich-Ebert-Str. 435, 47178 Duisburg, Tel. 0203/49 56 31.

Preise 3-Tageskarte: 10 €
Jahreskarte: 34 € (für Jugendliche und Rentner 15 Euro)
Saison ganzjährig
Reviergrenzen -
Bestimmungen Erlaubnisscheine:
gelten für den gesamten Rheinverlauf in Nordrhein-Westfalen.

Bestimmungen:
Zwei Ruten, Spinn- und Fliegenfischer dürfen keine zweite Rute im Wasser haben. Setzkescher sind im Rhein verboten. Bei Mindestmaßen und Schonzeiten gelten die gesetzlichen Bestimmungen des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen.

Fangbegrenzungen:
Hecht, Zander und Forelle je drei Exemplare täglich, Karpfen, Nasen und Rapfen insgesamt vier.

Kontaktperson/en Rheinfischereigenossenschaft
Adresse D-53639 Königswinter, Petrusstr. 20
Telefon / Fax -
E-Mail Adresse -
Website -
Angelguides Markus Bötefür (Duisburg bis Voerde)
Torsten Rühl
(Voerde bis zur Niederländischen Grenze)
nützliche Links mein-FANG.de
Rapfenangeln am Rhein bei Niedrigwasser
Es gibt wieder große Fische im Rhein

beschreibung Rhein

Der Rhein gehört zu den besten Angelrevieren in Deutschland. Hier ist die Flusslandschaft geprägt von üppigen Wiesen, kiesigem Strand und Buhnenfeldern, in denen der Petrijünger Jagd auf fast alle heimischen Fischarten machen kann.

Angesichts der allgegenwärtigen Wollhandkrabben kann die Ansitzangelei auf Zander zu einer nervenaufreibenden Angelegenheit werden, denn die Krabben fressen den Köder auch bei sensibelst eingestellten Bissanzeigern ratzekahl vom Haken.

Wer gezielt den Kammschuppern nachstellen will, der tut dies am besten mit der Spinnrute. Grüne und gelbe Gummifische an 10 bis 12 Gramm schweren Bleikopfhaken haben sich in den Buhnenfeldern als Topköder bewährt. Interessanterweise beißen die Zander nicht nur auf tief geführtes Gummi. Auch im Mittelwasser und selbst direkt unter der Wasseroberfläche werden die Köder attackiert.

Viele Spinnangler räumen nach Einbruch der Dunkelheit ihre Angelstelle. Dies kann – besonders im Spätsommer – ein großer Fehler sein, denn gerade kapitale Zander beißen auch nachts noch hervorragend auf Kunstköder. Große Gummifische, deren Bewegungen der Zander mit der Seitenlinie wahrnimmt, sind bei Dunkelheit kleineren Modellen und Twistern vorzuziehen. Die ideale Zanderspinnrute ist drei Meter lang und hat ein Wurfgewicht von 20 bis 40 Gramm und eine sensible Spitze. Weichere Stöcke haben den Nachteil, dass sie den Anhieb nicht durchbringen. Wegen des direkten Köderkontaktes und den manchmal zaghaften Zanderbissen, kommt eigentlich nur eine geflochtene Spinnschnur in Frage. Eine 20er Fireline tut zwar exzellente Dienste, kann aber in der Dunkelheit trotz Kopfleuchte oder Taschenlampe zum Fluch werden, wenn es darum geht, nach einem Hänger einen neuen Gummifisch zu montieren. Ich bevorzuge eine 32er, mit der man zwar nicht ganz so weit werfen kann, die sich aber bedeutend besser knoten lässt. Auf vorgeschaltete Stahlvorfächer oder Wirbel sollte verzichtet werden, denn beide Utensilien behindern das Spiel des Gummifisches. Die Rollenbremse sollte nicht zu stark eingestellt sein, denn nicht selten erfolgen die Bisse direkt unter der Rutenspitze.

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