Hechtangeln im Herbst – mit dem richtigen Angelzubehör Raubfischangeln
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Hechtangeln im Herbst – mit dem richtigen Angelzubehör Raubfischangeln

Wenn man mit dem passenden Angelzubehör Raubfischangeln geht, dann ist der Herbst die perfekte Jahreszeit dazu. Während der Sommer als Ruhezeit gilt, in der sich die Bestände des Raubfischs erholen können, wird im Herbst wieder Petri Heil gewünscht. Von Ende September an bereiten sich die Fische auf die eher karge Winterzeit vor und fressen alles, was sie fangen können. Wenn man jetzt mit seinem Angelzubehör Raubfischangeln geht, dann kommt man mit verhältnismäßig wenig Aufwand leicht an eine kapitale Beute. Denn dass ein Hecht ein ganz anderes Kaliber ist als ein Karpfen oder eine Forelle, da sind sich Angelfreunde wohl einig.

Doch wie fängt man einen solchen Raubfisch? Dazu muss man natürlich erst einmal wissen, in welchen Gewässern in Deutschland der Hecht überhaupt vorkommt. Es handelt sich bei diesem Raubfisch um ein Süßwassertier. Deshalb ist er vor allem in Flüssen, Seen und Teichen zu finden. Während er in großen Seen regelrechte Schwärme bilden kann, findet man ihn in fließenden Gewässern eher in Ufernähe. Der Hecht mag die Strömung von Flüssen nicht allzu sehr und hält sich deshalb bevorzugt dort auf, wo selbige nicht so stark ist. Das können auch ruhiger Flussarme wie der Altrhein sein. Je nach Vorliebe kann man den Hecht also entweder vom Ufer aus oder mit Hilfe eines Boots auf dem See direkt fangen. Übrigens kommt der Raubfisch auch in Brackwasser vor. Auch hier lässt er sich am besten mit dem Boot erreichen. Oft wird dabei zu moderner Technik wie dem Echolot gegriffen, damit der Fisch leichter und auch bei Nebel gefunden werden kann.

Überhaupt schwören Angelfreunde darauf, dass man am besten frühmorgens losgeht, wenn man in den Herbstmonaten einen Hecht fangen möchte. Als besonders Erfolg versprechend wird übrigens der Oktober gehandelt. Zu dieser Zeit versuchen die Fische, sich möglichst große Fettreserven anzulegen, denn im Winter ist die Beute karg. Der Hecht ist im Herbst also ein besonders gieriger Raubfisch, was ihn weniger wählerisch und vor allem unvorsichtiger werden lässt. Stehen normalerweise vor allem kleine Fische, Frösche und Vögel auf dem Speiseplan, kann der Hecht sich jetzt bei keiner Art von Beute mehr bremsen. Er schießt ihr hinterher und schnappt sie mit seinem großen Maul. Wie man ihn am besten dazu überlistet, den Köder zu schlucken, ist ganz von der Technik abhängig. Manche schwören auf normales Angeln mit Kunstködern, andere bevorzugen das Schleppangeln. Wichtig ist, dass man den passenden Köder wählt. Vor allem mit Köderfisch oder Fischstücken, also tierischen Ködern, können hier die größten Erfolge erzielt werden. Je später im Herbst man angelt, desto mehr muss man allerdings aufbieten, um den Hecht aus der Reserve zu locken. Denn wegen des Überangebots an Futter und dem kälter werdenden Wasser wird der Hecht träge.

Für viele Angler ist der Hecht die letzte große Beute, ehe es in die Winterpause geht. Deshalb legen Angler alle ihre technischen Finessen in die Waagschale und gehen nur mit perfekt auf den Hecht abgestimmtem Angelzubehör Raubfischangeln. So wird das Anglerjahr mit einem kapitalen Fang beendet.

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