Costa Barcelona-Maresme
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LandSpanien
MethodeGrundfischen, Meeresfischen, Schleppfischen, Spinnfischen
GewässertypMeer
ZielfischBarracuda, Bonito, Conger, Dorade, Drachenkopf, Goldmakrele, Makrele, Rotbrasse, Seehecht, Wolfsbarsch, Zahnbrasse
Tiefe bis 80m
Lizenzausgabe
Preise
Saison ganzjährig
Reviergrenzen Mataró bis Calella
Bestimmungen Allgemein: Zwei Ruten pro person, maximal 3 Haken pro Leine, Nachtangeln verboten
Fangbegrenzung: Mindestmaasse sind gemäss spanischer Ordnung einzuhalten. Es darf nur für den
Eigenverzehr genug gefangen werden.

Beschreibung

Diese Küstenlinie ist weniger bekannt als die “Costa Brava” oder “Costa del Sol” oder das Gebiet am Ebro-Delta. Aber man kann hier wunderbar das ganze Jahr über fischen, weil das Klima hier besonders mild ist und das Meer meistens ruhig. Es gibt hier eine Art Mikroklima und die starken Winde, die anderorts üblich sind, bleiben hier aus.

Die Costa Barcelona-Maresme reicht von Barcelona bis Blanes. Der Meeresgrund davor ist eine Kontinentalplatte, die erst wenn man ca.4-6 Meilen hinaus fährt tiefer geht als 80 Meter. Diese Gewässer sind voll von Riffen und Senken, in denen die Fische sich vermehren und ernähren. Industrielle Fischerei ist hier streng verboten. Deshalb ist der Fischbestand hier sehr gut. Nur traditioneller Fischfang und Sportangeln mit Lizenz ist hier gestattet.

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Das Schleppangeln (Trolling) funktioniert hier sehr gut von Juli bis November. Es macht echt Spass mit zwei bis vier Ruten am Heck auf den Angriff der Raubfische zu warten. Weil der bleibt üblicherweise nicht lange aus wenn man weiß wann und wo man vorbeituckern muss.

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Auf Grund fischen kann man das ganze Jahr über gut. Allerdings ändern sich die guten Spots, gemäss der Jahreszeit. Mal sind die Fische in der Nähe der Küste oder weiter draussen, oder beides. Und man muss die genaue Lage dieser Plätze kennen, sonst läuft kaum was.

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Das Jigging und Spinning ist hier seit einiger Zeit sehr beliebt geworden und man kann auf diese Art sowohl auf Grund, an der Oberfläche und dazwischen einen guten Fang machen, wenn man diese Techniken gut beherrscht…

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Die meisten Angler hier sind Ortsansässige und Wochenendler, die ein eigenes Boot zu diesem Zweck im Hafen liegen haben. Es wird hier aus Spass und Leidenschaft an der Sache gefischt aber auch um den gefangenen Fisch zu verzehren. Der Fisch aus dieser Gegend wird hochgeschätzt und als besonders schmackhaft eingestuft. Und die Katalanen sind in dieser Hinsicht äusserst anspruchsvoll.

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Man kann auch von der Küste aus Angeln. Es gibt überall endlos lange Strände unterbrochen von Felsen und Wellenbrechern. Man sieht ständig Leute am Strand und an den Häfen, die ihr Glück versuchen. Aber dies funktioniert hier nicht mehr ganz so gut. Die Fische sind zwar da, aber sehr schlau. Man muss schon mit einem Boot raus auf das offene Meer wenn man garantiert was fangen will.

Gewässerkarte

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